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Chinesische Investitionen für weiteren Wachstumsschub bei G.A.S. - strategischer Schachzug ermöglicht positive Entwicklung

Die Aussichten für das Technologieunternehmen sind vielversprechend. „War bisher oft die Marktdurchsetzung der innovativen Analysetechnik das zentrale Thema der G.A.S., so werden wir in den nächsten Monaten voraussichtlich ein angenehmeres Problem bekommen, nämlich die erforderlichen Kapazitätserweiterungen in der Produktion und das Managen der weltweiten Installationsbedarfe zu organisieren,“ erklärt Wortelmann. Der Geschäftsführer sieht es als unternehmerische Mission, Verantwortung und Chance, in Zeiten rasanter, globaler Veränderungen offen und flexibel auch mit ausländischen Gesellschaftern umzugehen. Die Erfahrungen mit den kulturellen Unterschieden im zurückliegenden Transaktionsprozess stimmen ihn zuversichtlich. Wortelmann möchte auch mit den neuen Gesellschaftern „weiter G. A. S, geben“ – nicht zuletzt zur Sicherung und dem weiteren Ausbau der Arbeitsplätze am Standort Dortmund.

Die im BMZ ansässige G.A.S. entwickelt und produziert maßgeschneiderte Systeme unter anderem für die Umwelttechnik und Lebensmittelindustrie. Thomas Wortelmann (li.) und Mitarbeiter Cengiz Sirkeci prüfen eins dieser Systeme.

Lesen Sie mehr über die Chancen und Risiken mit chinesischen strategischen Partnern im Bericht der RuhrNachrichten von Michael Schnitzler.

 

 

 

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