• Aktuelles aus den Unternehmen

    Wissenswertes über Unternehmen, ihre neuen Produkte, Dienstleistungen und Projekte.

Was hat eine Kaffeemaschine mit Industrie 4.0 zu tun?

Diese Frage lässt sich durch einen Messebesuch bei der com2m GmbH klären, einem jungen Startup aus Dortmund, ansässig im ZfP (Zentrum für Produktionstechnologie) auf PHOENIX-WEST. Der Anbieter innovativer Softwarelösung für den Bereich der Maschine-zu-Maschine (M2M) Kommunikation und Industrie 4.0 präsentiert dieses Jahr unter anderem seine M2M-Plattform auf der CeBIT in der code_n „Hall of Innovation“ und auf der Hannover Messe auf dem NRW Gemeinschaftsstand zum Thema Industrieautomation.

Die M2M-Plattform ist es auch, die eine einfache Nespresso Kaffeemaschine mit der digitalen Welt verknüpft und die Bedienung per Smartphone-App ermöglicht. Dabei steht nicht nur die Bedienung der Kaffeemaschine über digitale Medien im Vordergrund, sondern auch die Übertragung von Daten und Ereignissen an die Plattform, die für Informationsmeldungen per SMS oder E-Mail, Auswertungen, Analysen, Verbrauchs- und Bedarfsermittlungen und vielem mehr verwendet werden können.

Das einfache Szenario der Kaffeemaschine soll lediglich als anschauliches Beispiel für die weitreichenden Möglichkeiten der M2M-Kommunikation dienen. Denn darüber hinaus lassen sich umfangreiche Monitoring- und Fernwartungsszenarien für verschiedenste Anlagen z.B. in der Energie- und Umweltwirtschaft, aber auch in vielen anderen industriellen Bereichen realisieren. Die sich daraus ergebenen Möglichkeiten reichen von schnelleren Reaktionszeiten für Wartungsunternehmen (z.B. durch Benachrichtigungen im Fehlerfall und Behandlung von Fehlern direkt über die Plattform), über Wartungsvorhersagen durch Auswertung gesammelter Betriebsdaten bis hin zu neuen Geschäftsmodellen wie dem Komplett-Service für Anlagen durch die Erfassung und den bedarfsgerechten Austausch von Verbrauchs- und Verschleißgütern. 

Lesen Sie den vollständigen Pressebericht hier...

www.com2m.de

Zurück