TZDO Business Breakfast 2026 – Driving Data – How data is transforming the (automotive) industry

Data Spaces: Was bringt der Blick über die Unternehmensgrenze hinaus?

Genau darüber haben wir am 21. September im Rahmen der #diwodo at the TZDO Business Breakfast „Driving Data – Wie Daten die (Automobil-)Industrie verändern“ diskutiert.

Eigentlich hätten wir gerne in unser Hauptgebäude eingeladen, dort wird gerade das Foyer, in eine moderne Veranstaltungs- und Bürofläche umgebaut. Deshalb ging es diesmal zu Joanna Stachnik ins Biomedicine Centre Dortmund (BMZ).

Podiumsdiskussion bei der Veranstaltung

Moderiert von Dirk Stürmer diskutierten Sebastian Kleff (sovity), Michael Rembrink (AutoForm Engineering Deutschland), Dr. Tobias Guggenberger (Fraunhofer ISST) and Thorsten Hülsmann (International Data Spaces e. V.), was Data Spaces für Unternehmen konkret bedeuten: ein Datennetzwerk über Unternehmensgrenzen hinweg, das einen gemeinsamen Standard schafft.

Statt Daten zentral zu bündeln, bleiben sie dezentral bei den Unternehmen selbst, werden aber durch einheitliche Standards austauschbar. Datensilos werden so aufgebrochen, ohne dass jemand die Kontrolle über die eigenen Daten verliert.

Data Spaces sind aber kein reines Nice-to-have. Sie sind die Grundlage für Industrial AI und den Digitalen Produktpass, der in den kommenden Jahren für immer mehr Produktgruppen zur Pflicht wird. Und auch wenn der Anlass heute die Automobilindustrie war: Das Prinzip ist branchenübergreifend relevant, von der Logistik bis hin zur Medizintechnik.

Austausch mit Brötchen und Croissants

Am Ende blieb ein klarer Ausblick: Software Defined Vehicle und Industrial AI gelten als zwei der wichtigsten Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie und beides funktioniert nur mit einer verlässlichen und hochwertigen Dateninfrastruktur im Hintergrund.

Danke an alle Gäste für die offene Diskussion und bis zur nächsten Veranstaltung des TZDO Breakfast!

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