Gemeinsam mit einer Dortmunder Delegation aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur haben wir in London viele Gespräche geführt, Türen geöffnet und vor allem konkrete Kontakte für Kooperationen geknüpft.

Für uns war das kein „Pflichtbesuch“, sondern ein echtes Arbeitsprogramm, bei dem neue Partnerschaften im Fokus standen.
Das TechnologieZentrumDortmund war dabei, um das einzubringen, was uns ausmacht: Start-ups und technologieorientierte Unternehmen beim Wachstum zu unterstützen und Brücken zwischen Forschung und Industrie zu bauen.
Der Geschäftsführer des TZDO Dirk Stürmer hat vor Ort gezeigt, wie Dortmund als Innovationsstandort funktioniert: kurze Wege zwischen Forschung und Industrie, ein enges Netzwerk aus Unternehmen und Institutionen und ein Umfeld, in dem Innovation schnell in Anwendung kommt.

Ein Höhepunkt war der Wirtschaftsstammtisch des German Business Hub London unter dem Motto „Dortmund lädt ein“. Gemeinsam mit der British Chamber of Commerce in Germany und Carsten Cramer (BVB). Genau diese Formate sind wertvoll, weil sie nicht bei Visitenkarten enden, sondern Gespräche starten, aus denen Projekte werden können.
Inhaltlich stand Künstliche Intelligenz spürbar im Fokus: Besuche bei InstaDeep und im Londoner Büro von adesso sowie eine Start-up-Pitching-Session bei London & Partners haben gezeigt, wie groß das Interesse an Zusammenarbeit ist.

Mit an Bord waren u. a. Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Alexander Kalouti sowie Vertreter:innen aus dem Dortmunder Netzwerk (u. a. BVB, IHK zu Dortmund, WILO, adesso, DSW21, ZIYA, Conciso, ICN, Dortmund Airport, audalis, NRW.Global Business, Lamarr AI Institute, TU Dortmund, FH Dortmund, Theater Dortmund, Wirtschaftsförderung Dortmund und das Team Internationale Beziehungen).
Für uns bleibt nach dieser Reise vor allem eines hängen: Dortmund wird international als Innovationsstandort wahrgenommen und es gibt echtes Interesse daran, mit Unternehmen und Institutionen aus unserer Region zusammenzuarbeiten. Wir nehmen viele Fäden mit nach Dortmund und freuen uns darauf, diese nun in konkrete Kooperationen zu überführen.
Fotos: Stadt Dortmund

