Das Ruhrgebiet wird als Start-up-Region von außen manchmal noch immer unterschätzt. Wer aber beim r26 in der Jahrhunderthalle Bochum unterwegs war, hat genau das Gegenteil erlebt: Hier gründen technologieorientierte Unternehmen, hier entstehen neue Lösungen und hier gibt es ein Netzwerk, das regional verbunden ist und gleichzeitig weit über Stadtgrenzen hinausdenkt.
Das r26 Festival fühlte sich fast ein bisschen wie ein Klassentreffen des Ruhrgebiets-Ökosystems an: bekannte Gesichter, neue Kontakte, viele Gespräche und überall die Frage, wie wir Innovation in der Region gemeinsam weiter voranbringen können.

Gerade im Health-Bereich gilt: Innovation entsteht nicht im Alleingang. Gute Ideen brauchen passende Infrastruktur, Anwendungspartner, regulatorisches Know-how, Kapital, Gründungsunterstützung und ein Netzwerk, das die richtigen Menschen zusammenbringt. Genau hier setzt das Health Founders Ruhr Meetup an und mit der Special Breakfast Edition auf dem r26 bot das Format diesmal einen besonderen Rahmen: Festivalatmosphäre, offenes Networking, kurze Wege und viele Gespräche darüber, wie Health-Innovation im Ruhrgebiet gemeinsam weitergedacht werden kann.
Besonders schön war auch zu sehen, wie viele Akteur:innen aus Dortmund und unserem erweiterten Netzwerk vor Ort waren: Start-ups und Gründer:innen aus dem innoclub und dem Greenhouse Ruhr ebenso wie die Wirtschaftsförderung Dortmund, die IHK zu Dortmund, die Business Metropole Ruhr und viele weitere.
Das r26 hat einmal mehr gezeigt: Das Ruhrgebiet muss sich als Start-up-Standort nicht verstecken. Hier entstehen Unternehmen mit Substanz, Technologie und regionaler Verankerung und genau diese Mischung macht den Standort so spannend.
Wir nehmen viele Impulse mit zurück nach Dortmund und freuen uns darauf, die Start-up-Community im Ruhrgebiet gemeinsam weiter zu stärken.

